Galerie B: Finissage der Ausstellung und Präsentat...
29.7., 19:30
Ausstellung und Werkstatt von Agnes Lörincz im Rahmen der Reihe Regenerativverfahren
Präsentation d... mehr
Parks in Frankfurt (Oder)
Frankfurt ist eine grüne Stadt: Der Spaziergänger
hat eine Weile zu tun, ehe er alle Parks der Stadt
durchwandert hat. Versuchen Sie es zumindest –
es lohnt sich!


Lennépark
Er ist einer der ältesten Bürgerparks Deutschlands: die Idee, die Umsetzung und die Finanzierung kam von der Frankfurter Bürgerschaft. Entstanden ist er von 1834 - 1845 auf dem Areal der ehemaligen Wallanlagen, die Anfang des 19. Jh. nicht mehr benötigt wurden. Beauftragt wurde der namhafte Gartenkünstler Peter Joseph Lenné. Der Park zieht sich
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Lienaupark
Geht man am nördlichen Ende des Lennéparks über die Straße, steht man im Lienaupark. Auch er wurde von Peter Joseph Lenné geschaffen. Der Park erhielt seinen Namen vom Frankfurter Stadtrat und Weingroßhändler Martin Michael Lienau, dessen Gartenhaus bis 1945 hier stand. Zu DDR-Zeiten gab es im Lienaupark eine Freilichtbühne.


Gertraudpark
Der zwischen Gertraudkirche und dem ehemaligen Hospital »St. Spiritus« - heute »Haus der Künste« - gelegene heutige Park war der ehemalige Friedhof der Gubener Vorstadt. Noch heute findet man dort die Grabmale des Dichters Ewald von Kleist (das Denkmal wurde von der Frankfurter Freimaurerloge gestiftet, deren Mitglied er war),
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Anger
Der Anger war seit dem Mittelalter eine stadtnahe Freifläche, die verschiedene Nutzungen erfuhr: Schießplatz der Schützengilde, Exerzierplatz des Frankfurter Leibregiments, schließlich 1923 Umgestaltung zur Parkanlage. Der Anger ist in drei Bereiche gegliedert: Im Norden der Rosengarten, im Süden der Staudengarten, in der Mitte eine große
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Ziegenwerder
Den Namen erhielt die in der Oder gelegene Insel Ziegenwerder von den Ziegen der Fischer, die von der Insel ihr Futter erhielten. Im 19./20. Jh. gab es hier Badeanstalten, deren letzte Reste erst 2003 im Zuge der Umgestaltung zum Europagarten beseitigt wurden. Dabei wurde der tiefer gelegene Ostteil der Insel mit seinen alten Baumriesen,
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Kleistpark
Der Kleistpark war der frühere alte Stadtfriedhof. Die Umgestaltung war schon 1920 geplant, wurde aber erst 1950 mit der Umbenennung zum Kleistpark vollzogen. Anfang der 1970er Jahre wurde eine Schnellstraße durch den Park gebaut und der dadurch abgeschnittene älteste Ostteil des ehemaligen Friedhofs mit Hochhäusern bebaut. Einige
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Botanischer Garten
Der Botanische Garten an der Lienaustraße wurde Anfang der 1970er Jahre als Ausgleichsmaßnahme für die Bebauung und Versiegelung eines Teils des Kleistparks angelegt. Mittelpunkt ist ein kleiner Teich, umgeben von treppenförmigen Blumenrabatten, alten Bäumen und Bänken.

Stadtwald
Seit Beginn des 17. Jh. ist das Waldgebiet am westlichen Stadtrand im Besitz der Stadt Frankfurt (Oder). Der Stadtwald umfasst insgesamt ein Gebiet von über 700 ha. Er ist mit seinem Mischwald aus Eichen, Buchen, Winterlinden, Eschen, Ulmen sowie verschiedenen Nadelbaumarten beliebtes Erholungsgebiet und Pilzreservoir der Frankfurter.


Wildpark
Am östlichen Rand des Stadtwaldes liegt der Wildpark Rosengarten. Er wurde im Jahr 2000 eingeweiht; früher lag hier der kaiserliche Schießplatz (seit 1912), der später auch von der russischen Armee genutzt wurde. Neben Wild- und Hängebauchschweinen gibt es Rehe, Hirsche, Mufflons, Bergziegen, Wildpferde, Hasen und Perlhühner. Die Tiere bewegen sich zum Teil frei im großen Waldgelände: Ein besonderer Spaß für Familien mit Kindern!





